Unser Konzept

Wir verstehen uns als verlässliche Partner unserer Kinder und ihrer Eltern

Zum Wohle der Schüler streben wir ein harmonisches, konstruktives Miteinander von Lehrern, Schülern und Eltern an. Daher sind die Förderung des sozialen Lernens und der personellen Kompetenz Schwerpunkte in der Arbeit mit unseren Schülern.

Unsere Ziele sind dabei:

  • ein gewaltfreier und respektvoller Umgang untereinander (soziale Kompetenz)
  • die Stärkung der Selbstwahrnehmung und des Selbstwertgefühls.

Das Erreichen dieser Ziele wird unterstützt durch eine einheitliche, gemeinsam erarbeitete Schul- bzw. Klassenordnung, welche durch die Schüler und Pädagogen umgesetzt wird.

In ihnen sind auch die Konsequenzen, die ein Verstoß gegen die Regeln des gemeinschaftlichen Miteinanders nach sich ziehen, festgelegt.

Jährlich werden Schüler der fünften Klassen zu Konfliktlotsen ausgebildet, die im Streitfall Ansprechpartner der Kinder sind.

Natürlich soll auch Kindern, die bereits an anderen Einrichtungen Erfahrungen gesammelt haben, eine Versetzung an die Mosaik-Grundschule ermöglicht werden.

In intensiven Gesprächen mit den Eltern und durch eine 14-tägige Probezeit wird die mögliche Integration des Kindes bezüglich der kognitiven Voraussetzungen (Lernstandsanalysen) und sozialen Kompetenzen geprüft, um für den bestehenden Klassenverband und das einzugliedernde Kind ein künftiges erfolgreiches Lernen abzusichern.

Die ganztägige Betreuung durch uns als Team unterstützt in besonderem Maße die Entwicklung einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Kindern und Pädagogen.

Wir verstehen Lehrer und Eltern als gemeinsame Begleiter des Lernweges der Kinder. Die Basis eines erfolgreichen Miteinanders ist ein grundlegendes Vertrauen in unsere pädagogische Arbeit und Entscheidungen.

Um die Eltern eng in den Lernprozess einzubeziehen, finden individuelle Gespräche zwischen ihnen und uns Pädagogen statt.  Regelmäßige E-Mails der Klassenlehrer vermitteln einen kleinen Einblick in das Unterrichtsgeschehen.

Wir sehen in einer kindgerechten und anregenden Umgebung die Grundlage für nachhaltiges Lernen

An eine Lernumgebung haben wir den Anspruch, dass sie zum einen die kindlichen Bedürfnisse aufgreift und zum anderen Anreize zum Lernen, Entdecken und Forschen bietet. Deshalb enthalten alle Klassenräume eine sehr gute materielle Ausstattung an Lernmaterialien und –spielen, welche größtenteils den Kindern frei zugänglich sind.

Der Computerraum ist mit 15 modernen Arbeitsplätzen ausgestattet, so dass ein kontinuierliches Heranführen an moderne Medien ermöglicht wird.

Ein Werkraum steht für kreative Arbeiten mit den verschiedensten Materialien und Techniken zur Verfügung.

Unser großer Raum im Obergeschoss wird als Sportraum sowie als Aula für unterschiedliche Schulveranstaltungen genutzt.

Unser Schulhof enthält einen Kunstrasensportplatz, auf dem Fußball, Basketball, Tennis und Volleyball gespielt werden können. Weitere Spielmöglichkeiten ergeben sich durch das große Holzklettergerüst nebst Rutsche, das Reck, den Balancierbalken, die Sandkiste und die Tischtennisplatte. Ein neuer Hingucker seit letztem Sommer ist unser großes Holzhaus, in dem auch mal eine Unterrichtstunde im Freien abhalten kann.

Bei uns gehen Freude und Leistungsbereitschaft Hand in Hand

Der Unterricht an unserer Schule richtet sich nach den gültigen Rahmenlehrplänen des Landes Brandenburg. Über die Kontingent-Stundentafel hinaus findet Englischunterricht bereits ab der 1. Klasse und Schwimmunterricht in der Klasse 3 statt. Außerdem nutzen wir mindestens zwei Stunden pro Woche zur Schwerpunktgestaltung im musischen und sozialen Bereich.

An unserer Schule gehen wir von einem erweiterten Lernbegriff aus.

Dieser beinhaltet unter anderem das fachliche Lernen, das methodische Lernen, das soziale Lernen und die Personalkompetenz und soll damit den Kindern einen freudvollen Zugang zum Lernen ermöglichen.

Unter Methodenkompetenz ist im weitesten Sinne die Fähigkeit zu verstehen, sich relativ unabhängig von Vorkenntnissen Fachwissen zu beschaffen und zu verwerten.

Den Schülern werden dazu altersgemäß fächerübergreifende Lernstrategien und Arbeitstechniken vermittelt.

Sie sollen lernen:

  • Zusammenhänge zu erkennen
  • selbständig Informationen zu sammeln und zu verarbeiten
  • Sachverhalte zusammenzufassen und zu bewerten
  • eine sinnvolle Zeiteinteilung zu entwickeln (z.B. durch individuelle Lernzeit)
  • Problemlösungstechniken zu erarbeiten und anzuwenden
  • die selbständig erarbeiteten Ergebnisse zu präsentieren.

Um diese Lernziele zu erreichen, wechseln sich verschiedene Unterrichtsformen ab. Neben Frontalunterricht werden Gruppen- und Projektunterricht durchgeführt.

Bereits ab der ersten Klasse werden altersgerecht verschiedene mündliche und später auch schriftliche Präsentationsformen eingeübt (Referat, Präsentation, Projektmappe), um die Eigenständigkeit und das freie Sprechen der Kinder frühzeitig zu fördern. Durch solche und andere regelmäßige Prüfungssimulationen fördern wir das angstfreie Lernen ebenso wie durch transparente Bewertungen und Notengebungen.

Um die kindliche Begeisterung und natürliche Leistungsbereitschaft am Lernen zu erhalten und zu fördern, führen wir jedes Schuljahr interne Wettbewerbe (Sportfest, Rezitatorenwettstreit) durch und nehmen auch an externen Vergleichen (Känguru, Rezitatorenwettstreit, VERA, Orientierungsarbeit) teil. Den Schülern soll damit die Möglichkeit gegeben werden, persönliche Stärken zu fördern und an Schwächen zu arbeiten und Erfolgserlebnisse zu erfahren.

Der musische Schwerpunkt unserer Schule zeigt sich u.a. dadurch, dass jedes Schuljahr jahrgangsübergreifende Schulaufführungen einstudiert und aufgeführt werden. Derzeit haben die Schüler die Möglichkeit, die Melodika und das Akkordeon im Rahmen des Musikunterrichts im Konzept der Musikschule Fröhlich spielen zu lernen. Der Violinen- und Keyboardunterricht findet im Rahmen von AG's statt.